Herbstferien zu Hause

Auch zuhause kann man schönes Erleben!

Teneriffa im Januar

Familienurlaub auf der Insel des ewigen Frühlings!

Loro Parque – Zwischen Exotischen Winzlingen und Giganten des Meeres!

Der zweite Teil unseres Urlaubs auf der Frühlingsinsel Teneriffa.

Teneriffa im Januar - Inselrundfahrt und ein Besuch des Pico del Teide

Der letzte Teil unseres Urlaubs auf der Frühlingsinsel Teneriffa im Januar.

Vatertag in der Bierkulturstadt Bamberg

Vatertag in der Bierkulturstadt

Donnerstag, 13. November 2014

Jahresurlaub in Brandenburg 1/3

Der Urlaub stand an. Wir haben im Reisebüro eine Reise gebucht. Ganz nach dem Moto wer eine Reise macht der hat was zu erzählen. So buchten wir im März ein Hotel in Brandenburg. Das Augenmerk lag auf ein Schwimmbad im Hotel und eine Halbpension sollte auch dabei sein. Im Reisebüro wurden wir gut beraten und so war schnell klar das unserer Jahresurlaub uns nach Templin führen wird.

Nach dem wir alle Anbieter verglichen haben war klar das wir mit ITS verreisen werden. Es war zwar 20€ teurer allerdings gab es einen 40€ Gutschein für Hotelleistungen wie z.B. Sauna, Minigolf und ähnliches, die Parkgebühren in Höhe von 6,00€ pro Tag sind auch schon dabei und eine Fahrkarte mit dem Stadtbus in Templin ist auch dabei. Also das beste Preisleistungsangebot buchten wir dann.


Ja und dann ging es dann los am 16.05.2011 packten wir alles in unser Auto, die Wohnung wurde an die Nachbarn übergeben und wir fuhren um 09:00 Uhr dann los. Wir fuhren bis zum Rasthof Flämming, dieser Rastplatz ist gut in 2 Stunden zu erreichen und war für Sophia die richtige Zeit um Mittag zu essen. So rückten wir bei Márche ein und waren überrascht was man den Kindern dort alles bot. Dort gibt es an der Kinderecke eine Mikrowelle, Babykostwärmer, Lätzchen und Löffel. Also alles was man brauch um ein Gläschen für das Kind warm zu machen. Nach einer guten halben Stunde ging die Fahrt dann weiter. Aber nicht weit den die nächste Ausfahrt war unsere. So fuhren wir dann noch bei MC Donald. Wo wir uns dann stärkten. Nach einer weiteren halben Stunde fuhren wir weiter.

In Oranienburg fuhren wir dann von der Autobahn und so ging es dann auf Land- und Bundestrassen weiter. Wir fuhren durch Orte wo viele Baufällige Häuser standen. Also eine Triste Gegend. Ich errinnere mich da immer gerne an Reinhold Grebe mit dem Lied Brandenburg.
Bis wir dann gegen 14:00 Uhr in Templin angekommen waren. An der Shell holten wir noch schnell Geld und dann suchten wir das AHORN Seehotel in Templin. Dieses erreichten wir rasch. Der erste Eindruck war erschreckend. Den wir waren an einem Betonsilo mit 12 Etagen und Mobilfunkantennen auf dem Dach gelandet. Unser Eindruck war umdrehen und wieder wegfahren. Aber wir wagten es dann doch reinzuschauen und wir wurden positiv überrascht.
Die Rezeption war sehr freundlich gestaltet und man wurde auch gleich von freundlichem Personal begrüßt. Also checkten wir ein. Die Kurtaxe waren wir dann auch schnell noch los. Diese kostete 1,50€ pro Person. Als wir dann unser Zimmer bekommen hatten und uns alles erklären lassen hatten räumten wir unser Auto aus und stellten das Auto auf den Hoteleigenen Parkplatz. Die Programmpunkte am Nachmittag waren Auspacken der Koffer, Einrichten des Zimmers, Ausruhen und Besichtigung der Hotelanlage. Da die Hotelanlage sehr groß ist war auch viel zu sehen. So hatte man in jeder Etage eine Besonderheit. Wir hatten in der 9ten Etage gewohnt und dort war eine Miniaturausstellung von Sehenswürdigkeiten von Templin ausgestellt. In der 12ten Etage war ein Restaurant, 11ten Etage war eine Aussichtsplattform, 10ten Etage war die Vista-Lounge, 9te Etage Miniaturausstellung, 7te Etage Bücherecke, 3te Etage Rezeption 2te Etage Speiseräume, 1te Etage waren Sportbar, Schwimmbad, Fahrradverleih, Kiosk, Kino, Kinderspielparadies uvm.




Gegen 18:30 Uhr gingen wir zum Abendbrot wir merkten recht schnell das es die Hauptzeit für die Nahrungsaufnahme ist. Weil überall Schlangen am Büfett war. Diese sich aber zum Glück schnell auflöste so das man nur mit kurzen Wartezeiten zu kämpfen hatte. Das Büfett war reichlich und gut. Also unserer Meinung nach wird dort keiner Verhungern. :-D
Nach dem Abendbrot gingen wir wieder auf unser Zimmer und wir bewaffneten uns mit dem Babyphone da Juliane und ich gerne abends in die Bar gehen wollten. Wir wollten testen ob das Babyphone funktioniert. Aber da wurden wir eines besseren belehrt. Denn als die Fahrstuhltür zuging war der Empfang des Babyphone auch gleich weg. Wir fragten in der Rezeption nach ob es eine andere Möglichkeit gibt. Aber die Dame erklärte uns das dieses leider so sei und wenn wir ein anderes Zimmer beziehen würden dieses nicht besser werden würde. So war klar keine Abendlichen Aktivitäten ohne Kind, oder so früh mit dem Kind schlafen gehen. Das machten wir dann auch an diesem Abend.
Am nächsten Morgen war um 07:00 Uhr für mich die Nacht zu Ende. So nahm ich dann Sophia aus dem Bett und wir begannen gemütlich den Tag. Waschen, Wickeln und Anziehen danach dann das allmorgendliche Flasche geben. Dann war schon 08:00 Uhr bis wir das alles erledigt haben. Gegen 09:00 Uhr gingen wir dann zum Frühstück. Das Frühstücksbüfett war ein kontinentales Frühstück in Büfettform. Auch das war sehr lecker und reichhaltig. So war klar verhungern werden wir die 10 Tage definitiv nicht.

Nach einem reichhaltigen Frühstück gingen wir aufs Zimmer und wir beschlossen mit dem Stadtbus in die Stadt zu fahren. So packten wir alles zusammen und gingen an die Bushaltestelle die direkt vor dem Hotel ist. Leider hatten wir noch 15 Minuten Zeit so das wir beschlossen schon mal loszulaufen und der Bus kann uns ja dann einholen. Gesagt getan! Wir liefen los und der Bus holte uns nicht ein. Denn man war in 20 Minuten in der Stadt ohne wenn und aber. In Templin ist Dienstag und Donnerstag Wochenmarkt und so schlenderten wir über den Markt bei wunderschönem Regen. Dann schauten wir nach Schuhen für mich. Aber leider war wieder nix brauchbares dabei. Dann fanden wir einen Secondhand Laden für Kinder mit dem Wohlklingenden Namen Kindgerecht. Dort gingen wir dann gleich rein und fanden einen Badeanzug und eine Mütze für Sophia. So hatten wir unseren Grundsatz schon gleich über Bord geworfen. Wir wollen für das Kind nix zum Anziehen oder ähnliches kaufen.
Wir sind zum Mittagessen dann zum Griechen. Sophia bekam ein Gläschen zu Essen und wir ein Gläschen Ouzo. :-D Das Essen war lecker und reichlich so das wir satt und zufrieden nach dem üppigen Mahl das Lokal verließen und uns wieder Richtung Hotel machten. Wir waren noch im Schlecker und kauften Gläschen fürs Kind, im Penny waren wir nur mal schauen und im Edeka haben wir noch Obst und Getränke gekauft. Also wir das alles verstaut hatten ging es dann zurück ins Hotel. Als wir dann im Hotel angekommen waren packten wir alles wieder aus und gingen dann noch ins Hallenbad schwimmen. Das Bad ist recht groß allerdings könnte man mal die Verglasung erneuern weil am Kinderbecken ist es schon kalt und zugig.
Abends ging es dann ein bisschen später zum Abendbrot essen weil wir gingen dann ja mit dem Kind wieder bei Zeiten ins Bett.
Am Mittwoch begann der Tag wie der Dienstag. Ich musste aber erstmal rausschauen wie den das Wetter ist. Als ich dann aus dem Fenster schaute stand fest das die Sonne heute kommen wird und es ein schöner Tag werden wird. So beschlossen wir während des Frühstücks das wir in das El Dorado Templin fahren. Das ist eine Westernstadt mit Cowboys und Indianern. So fuhren wir nach dem Frühstück in die Westernstadt und ich glaube wir waren die ersten die frühs in diese Stadt wollten. Denn als wir die Stadt betraten war dort noch gähnende Leere. Wir liefen ein wenig umher und schauten uns die Stadt in aller Ruhe an! Man hatte dort ein Gefängnis, eine Kirche (in der man sogar heiraten kann), viele kleine Geschäfte. Als wir uns dann alles angeschaut haben kamen wir sogar mit dem ein oder anderen Mitarbeiter in der Stadt ins Gespräch.

Gegen 11:00Uhr kam dann Bewegung in die Stadt. Den da waren dann plötzlich ganz viele kleine Kinder die die komplette Stadt in Beschlag nahm. Wir fanden es klasse und amüsierten uns wie die Mitarbeiter dann die Schar versucht hat in Griff zu bekommen. Wo frühs noch Selbstbedienung war standen jetzt Mitarbeiter des Parks davor und bewachten die Sachen. Die Türen die frühs offen standen waren jetzt verschlossen. So war es dann auch bei der Fotografien. Die wir dann besuchten um ein Beweisfoto zu machen das wir auch dort waren Dazu zogen wir Wildwestübliche Klamotten an und wurden dann so fotografiert. Das Bild ist sehr schön geworden leider konnte man dieses nicht digital erwerben. Was ich persönlich sehr schade fand. Nach dem wir dann fotografiert wurden ging es dann erstmal in den Saloon und haben dort mit Sophia Mittag gegessen. Das Essen war gut und Juliane ist auf ein Bier gestoßen was sie sehr lecker fand. Das Bier heißt „Werderaner Kirschbier“ und das schmeckte sehr nach Kirsch. :-D Nach dem wir uns dann gestärkt haben schlenderten wir durch die Geschäfte. Im Spielzeugladen trieben die Kinder ihr Unwesen. Sie deckten sich mit Pistolen, Handschellen und Pfeil und Bogen ein. Der Lieblingssatz an dem Tag war: „Reicht das Geld für das noch?“ Die Verkäuferin gab sich echt große Mühe jedem Kind gerecht zu werden. Also für mich wäre das nix. Aber als unbeteiligte konnten wir das wilde Treiben genießen. Sophia hat dann im Spielzeugladen noch ein Pferd bekommen. Juliane hat dann noch auf einem richtigen Pferd geritten und das waren so die ganzen Aktivitäten für uns in diesem Park.



Die Shows konnten wir uns leider nicht anschauen da Sophia die lauten Geräusche nicht super fand. Aber so haben wir dann gegen 15:00 Uhr den El Dorado Templin verlassen. Wir sind dann wieder zurück in die Stadt gefahren haben noch etwas eingekauft wie z.B. Sonnencreme, Bier und Schokolade.

Also wir im Hotel angekommen waren sind wir noch Schwimmen gegangen und nach dem Abendbrot gingen wir noch ein bisschen spazieren. Als krönenden Abschluss haben wir noch einen Absacker in der Bar genommen.

Freie Hansestadt Bremen– Die Freibeuter erobern die Haake und Becks Stadt

Jedes Jahr lädt mein Vater meine Geschwister und mich ein um einen Kurztrip in eine Stadt unserer Wahl ein. Im Jahr 2011 ging es zum Vater- (Männer)tag in die Hansestadt Bremen. Der Trip wird komplett durch meinen Vater geplant und organisiert. Wir finden diese Art von Ausflügen sehr schön da wir uns in dieser Konstellation nur einmal im Jahr treffen. Unsere Familie ist in Deutschland verstreut und daher ist es schwierig sich regelmäßig zu treffen.
Die Reise begann damit, dass wir (mein kleiner Bruder und ich) uns bei meinen Eltern trafen. Nach dem wir dann alle Dinge die zu einem Männertagausflug benötigt werden im Auto verstaut hatten ging die Reise mit dem Papa los. Es ging auf die Autobahn, wo in regelmäßigen Abständen dann auch Pausen gemacht werden. Die Autofahrt war sehr entspannt und wir kamen flott voran. Denn der Zeitplan war eng gestrickt. Mein mittlerer Bruder kam gegen 12:00 Uhr am Hauptbahnhof in Bremen an.

11:45 Uhr waren wir am Hauptbahnhof und holten meinen Bruder dort ab. Jetzt war die Männertagstour erstmal komplett. Es ging dann auf dem schnellsten Weg zum Hotel was mein Vater über Lidl gebucht hatte. Das Hotel lag in der Stadt Achim und hieß BEST WESTERN Grand City Hotel Achim Bremen. Wir bezogen die Zimmer und nach einem kleinen Frischmachen ging es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder nach Bremen. Am Hauptbahnhof angekommen ging es mit der Straßenbahn in den Stadtpark. Da wir mit der Straßenbahn fuhren haben wir schon mal eine kleine Tour durch Bremen bekommen und so sahen wir das Universum Bremen was von außen an ein Raumschiff von Außerirdischen erinnert.  Das Ziel war der Stadtwaldsee wo es Musik und Bier geben sollte. Als wir dort angekommen sind stellten wir schnell fest das es sehr überlaufen war, man für ein Bier sehr lange anstehen musste und das gleich galt auch für das Essen. So das wir entschieden uns im Haus am Walde einzukehren. Wir bestellten Getränke und auch Essen. Als wir dann zu essen bekamen fing auch gleichzeitig die Band auf dem dortigen Vorplatz zu spielen an, so dass ein gemütliches zusammen sitzen nicht möglich war. So beschlossen wir schnell wieder aufzubrechen und suchten uns ein neues gemütliches Plätzchen in Bremen. Auf dem Weg zurück kam dann der angekündigte Überraschungsgast. Es war mein Schwester die mit dem Flugzeug direkt von München nach Bremen geflogen kam und auch bereit war mit uns eine schöne Zeit zu verleben.

Wir fuhren wieder Richtung Hauptbahnhof und erkundeten die Innenstadt zu Fuß. Dort entdeckten wir das Rathaus von Bremen, den Marktplatz, den St. Petri Dom, die vier Stadtmusikanten und der Bremer Roland. Dann ging es Richtung Weser wo wir dann die Schlachte entdeckten und dort auch gleich an der Weser uns in einen Biergarten niederließen und bei frischem  Bier und Bretzln und netten Gesprächen haben wir es uns gut gehen lassen. Ein Blick über die Weser war schon sehr faszinierend nicht das die Fahrgastschiffe auf der Weser weserauf- oder weserabwärts fuhren sondern es lagen auch sehr alte Schiffe  am Anleger. So hatte man immer etwas zu schauen. Nach dem die Sonne untergegangen ist gingen wir wieder Richtung Rathaus und suchten uns ein Restaurant wo wir ein Abendbrot einnehmen wollten. Wir fanden neben den 4 Stadtmusikanten den Eingang in den Ratskeller. Wir schauten dort hinein und stellten fest das dieser sehr gut besucht war. Doch wir hatten Glück und es war in einem „Priölken“ noch Platz für uns 5 Personen. Ein „Priölken“ ist ein seitlicher Holzverschlag in dem alten Ratskeller. Im Ratskeller gab es gutbürgerliche Küche und wir ließen es uns dort auch gut gehen.


Nachdem wir gesättigt waren ging es wieder Richtung Bahnhof und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück in das BEST WESTERN Grand City Hotel Achim Bremen. Dort liesen wir denn Tag noch ausklingen mit ein paar Flaschen Haake-Beck.

Am nächsten Morgen haben wir uns am Interkontinentalen Frühstück gestärkt und dann ging es wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an den Hauptbahnhof Bremen. Dort ging es wieder Richtung Weser. Wir haben dort eine wunderschöne Schifffahrt mit einem Fahrgastschiff bis zum Hafen Bremen gemacht. So sahen wir die Beck´s Brauerei, Weser Tower, Kelloggs Fabrik, Bremens grüner Halbinsel (wo viele Penthäuser standen). Es war eine sehr schöne und gemütliche Schifffahrt die wir auch mit einem Glas Sekt bzw. Bier begossen.


Nach der Schifffahrt erkundeten wir nochmal die Innenstadt von Bremen so endeckten wir die Böttgergasse, Kaffee Mühle und besuchten auch das Museum vom Dom. Jetzt hatte jeder freie Zeit für sich und konnte auf eigene Faust sich Bremen nochmalig anschauen. Doch komischerweise zog es uns allesamt wieder an die Schlachte und wir genossen die Sonnenstrahlen an der Weser. Zur Abendbrotzeit kehrten wir im Paulaner an der Schlacht ein und ließen uns eine Zünftige Bayrische Brotzeit schmecken.

Dann gerieten wir ein wenig in Stress weil Papa Karten für das Theaterschiff gekauft hatte und wir dort dann ganz schnell hinmussten. Dort schauten wir uns ein Musical an mit dem Titel „What a feeling“. Es war schon atemberaubend im Bauch eines Schiffes zu sitzen und dort ein tolles Musical zu sehen. Nach der Vorstellung ging es dann wieder zurück ins Hotel wo man den Abend mit ein paar Flaschen Haake-Beck ausklingen ließ.

Am dritten Tag ging es nach dem Frühstück mit dem Auto nochmal nach Bremen wo wir dann auch am Weser-Stadion vorbeikommen. Das Ziel war der Antik und Trödelmarkt direkt an den Ufern der Weser. Leider waren wir Jungs nicht so begeistert davon aber Papa fand es ganz toll. Nachdem wir an der Tiefer ein wenig langschlenderten wurde es Zeit auf Wiedersehen zu sagen. Meine Schwester und mein Bruder flogen zurück nach München und wir fuhren mit dem Auto wieder nach Hause.
Wir hatten in Bremen eine wunderschöne Zeit trotzdem haben wir noch nicht alles gesehen. Bremen ist eine sehr vielfältige Stadt von alten Verstaubten bis neu und Modern ist alles in dieser Stadt zu finden. Bremen hat mich nicht das letzte Mal gesehen.



Mittwoch, 12. November 2014

Sightseeing in Trier

Kaisertherme in Trier
Ich bin ja jetzt schon seit dem ich auf der Erde bin sehr oft schon in Trier gewesen und ich schaue mir die Touristischen Attraktionen natürlich anders an als wenn man das erste mal in Trier ist. Aber da ich ja jetzt mit den Eltern von Juliane in Trier war hies es das Wissen über Trier auskramen und mitzuteilen. Da ich es aber sehr interessant fand werde ich es hier mal beschreiben wie man ganz viel von der Stadt innerhalb von wenigen Stunden sieht. Natürlich gibt es Sehenswürdigkeiten die ich jetzt nicht vorstellen werde aber dazu findet ihr auf www.trier-info.de/sehenswert-in-trier mehr.
Also wie schon gesagt wir haben das Auto im Parkhaus Konstantin abgestellt. Wenn dort aber alles voll ist dann könnt ihr auch im Parkhaus Basilika ein Parkplatz suchen. Da dieser direkt in der Nähe ist.
Wir starten als dann direkt an der Konstantinbasilika:



Die Konstantinbasilika ist eine römische Palastaula und beherbergt den größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist. Der Innenraum des Bauwerks ist 67 m lang, 27,2 m breit und 33 m hoch. Im Jahre 1856 wurde die Basilika “auf ewige Zeiten” der evangelischen Kirchengemeinde übergeben und seitdem als Kirche genutzt. Weitere Infos gibt es hier.

Danach geht es  auf dem direkten Weg zum Hauptmarkt:



Trier erhielt 958 das Marktrecht. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Hier befindet man sich direkt in der Historischen Innenstadt. Man findet hier die verschiedensten Bauarten: der Renaissance, des Barock, des Klassizismus und des Späthistorismus.



Am Markt geht es direkt zu dem Dom Trier. Unter Bischof Maximin, dessen Namen man auf seiner Reise durch Trier übrigens noch öfter antreffen wird, entstand dann um ca. 330 n.Chr. eine der größten europäischen Kirchen mit insgesamt 4 Basiliken sowie einem Baptisterium samt zugehörigen Nebengebäuden. Um 340 wurde der Bau des Doms dann um den sogenannten “Quadratbau” erweitert, der bis heute das Zentrum des Doms bildet – zusammen mit vier monumentalen Säulen aus dem Odenwald – die Domsteine.

Im 4. Jahrhundert wurde der Dom dann von den Franken zerstört. Nach dem Wiederaufbau sollte der Dom fast 400 Jahre unbeschadet überstehen, bevor die Normannen ihn im Jahr 882 wieder zerstörten.
Die Kirchenanlage des 4. Jahrhunderts wurde von den Franken zerstört, der Quadratbau und die nördliche Basilika wieder aufgebaut. Eine weitere Zerstörung erfolgte 882 durch die Normannen. Der Wiederauf- und Umbau des Doms erfolgte dann ca. 150 Jahre später durch Bischof Egbert.
Schließlich wurden die Türme um 1500 vom Erzbischof “Richard von Greiffenklau zu Vollrads” erhöht, da die Pfarrkirche “St.Gangolf” die Türme des Doms um mehrere Meter überragte.



Danach geht es wieder zurück auf den Marktplatz von Trier und dort Richtung Porta Nigra. Die Porta Nigra (lat. für “Schwarzes Tor”) wurde als Stadttor erbaut und gehört seit 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach seiner Erbauung diente es neben drei weiteren Stadttoren (Porta Alba im Osten, Porta Media im Süden und die Porta Inclyta. Letzteres diente als Stadttor an der Römerbrücke) als Befestigungsanlage innerhalb einer Stadtmauer, die sich rund um Trier zog. Auch als Porta Marttis (Tor des Mars) bekannt, erhielt das ursprünglich helle Gebäude wohl erst im Mittelalter den Namen “Porta Nigra”, aufgrund der durch die Witterung verursachten dunklen Verfärbung des Gemäuers. Die Bauzeit der Porta Nigra betrug wahrscheinlich 2-4 Jahre, zieht man den Winter als Bauzeit ab.



Im Jahre 1028 ließ sich der Mönch “Simeon” in der Porta Nigra nieder und lebte dort als Einsiedler bis zu seinem Tode im Jahre 1035. Nach seinem Ableben bestattete man ihn im Erdgeschoss und sprach ihn heilig. Anschließend baute man das Tor zur Kirche “St. Simeon” um – und riss, da man nur einen Turm benötigte, den zweiten Turm kurzerhand ab. (Auf dem Bild ist diese Veränderung deutlich zu erkennen: Die linke Seite im Original-Zustand, rechts der fehlende Turm)
Dem heiligen St. Simeon zu Ehren wurde zudem der gegenüber liegende Simeon-Stift gebaut.
Die Porta Nigra kann auch heute noch besichtigt und begangen werden. In unmittelbarer Nähe zur Porta Nigra finden Sie Übrigens auch die Touristinformation Trier.
Außerdem befindet sich ein Bus-Bahnhof ebenfalls in direkter Nähe zur Porta Nigra. Von hier aus können Sie eine Stadtrundfahrt machen oder die Bus-Verbindungen nutzen, um Trier und Umgebung kennenzulernen.
Von der Porta Nigra dann wieder zurück auf den Markt und dann weiter in Richtung Südbad dort kommt man dann auf die Kaisertherme. Die Kaisertherme wurde errichtet im Jahre 300 n. Chr. von Kaiser Constantin Chlorus und seinem Sohn Konstantin, als deren Residenz Trier fungierte. Der komplette Palastbereich erstreckte sich vom Dom.
Die Standortwahl für die Kaiserthermen orientierte sich nach der Wasserversorgung – so lieferte der Altbach das Wasser für die Kaiserthermen. Diese jedoch wurden wie man heute anhand der unvollendeten Baustrukturen erkennen kann, nie vollständig in Betrieb genommen.



Zudem diente ein Teil der Gebäudestruktur als Gerichtsstand und wurde als Verwaltung genutzt.
Im Mittelalter wurden die Stadtgrenzen aufgrund der schwindenden Infrastruktur in Trier neu gelegt und das Thermalbad wie auch einige weiter südlich gelegene Bauwerke dem Verfall Überlassen. Zum Teil dienten die leerstehenden Gemäuer als Steinbrüche für neue Stadtmauern und -Tore.
Wenn man dann wieder zurück Richtung Parkhaus geht dann kommt man noch beim Palastgarten und Palais vorbei.




Allerdings sind aus der römischen Zeit nur noch wenige Artefakte vorhanden. Um 1600 entstanden das Kurfürstliche Palais und die damit verbundenen Parkanlagen. Bereits ab dem Jahr 1000 nach Christus wurde die von Kaiser Konstantin errichtete Basilika von den Trierer Bischöfen als Burg genutzt. Im Jahr 1591 wurde dann das kurfürstliche Palais vom Kurfürsten “von Schönenberg” als Schloss im Renaissance-Stil entworfen und gebaut. Dazu wurden Teile der Basilika abgerissen, um mehr Baufläche für das Schloss zu gewinnen.
Die Bauphase, die sich Über fast ein Jahrhundert erstreckte, geriet während dem 30 jährigen Krieg ins Stocken – da der Bauherr “Kurfürst von Ostern” gefangen genommen und die nächsten Jahre in Kriegsgefangenschaft festgehalten wurde.
Um 1800 wurde das kurfürstliche Palais von französischen Revolutionären als Militärbasis genutzt – erst im Jahr 1830 wechselten das kurfürstliche Palais und der Palastgarten erneut den Besitzer, diesmal besetzten die protestantischen Preußen die Residenz in Trier.
Nach mehreren Umbauten unter verschiedenen Besatzern wurde das kurfürstliche Palais im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und danach nur teilweise wieder aufgebaut. Der heutige Willy-Brand-Platz war ursprünglich Teil des angegliederten Hochschlosses, dessen noch vorhandene Gebäude heute Behörden als Büroräume dienen.
Der heutige Palastgarten Trier bietet neben den Sehenswürdigkeiten vergangener Zeiten Entspannung und Spaß für die Familie. Neben mehreren Spielplätzen lädt eine Liegewiese zum Sonnen ein. Mehrere Cafés in direkter Umgebung bieten ihnen gemütliche Atmosphäre. Direkt angeschlossen an den Palastgarten finden Sie das Landesmuseum Rheinland-Pfalz.

So das war unsere kleine Sightseeing Tour durch Trier. Wer weitere Infos braucht der findet weitere Infos unter www.roemer-express.de oder Wikipedia

Kurzurlaub an die Mosel 1/2

Die Feiertage sind rum und wir hoffen das ihr gut rein gerutscht seit.  Wir haben ein schönen sehr ruhigen Jahreswechsel gehabt. Wir wurden von Julianes Eltern zu einem Kurztrip an die Mosel eingeladen. So hieß es gleich am Anfang des Jahres die Koffer packen. Unser erster Trip mit unserer kleinen Maus.  Wir wollen dieses Jahr mit unserem Kind den ein oder anderen Ausflug machen. Also hieß es die Chance nutzen und gleich auf. So haben wir am 02.01.2011 alles eingepackt. Bis unters Dach war das Auto voll. (was man alles für ein Kind in den Urlaub mitnehmen muss)
Am Montag starteten wir gegen 09:00Uhr. Bis Eisenach haben wir es ohne Probleme geschafft dann forderte Sophia ihr Recht ein. Wir wickelten sie auf dem Rasthof und fütterten sie in der Gaststätte. Nach einem Stop von einer halben Stunde fuhren wir weiter bis nach Gießen dann wurde aus auf der Rückbank wieder unruhig. Wir fuhren noch weiter bis hinter Wetzlar in eine kleine Ortschaft und machten dann wieder rast. Sophia versuchten wir dann wieder zu füttern aber das gelang uns nicht wirklich. Wir entschieden dann das wir die Rücksitzbank leer räumen und ich dann mich mit auf die Rücksitzbank setzte um Navigationssystem und Kinderbelustigung zu spielen. Das gelang mir doch recht gut bis kurz vor Koblenz. Dann ging mir das Futter aus und Juliane musste anhalten um noch eine Flasche anzurühren. Wir fütterten dann Sophia und dann ging es weiter. Sie schlief dann noch mal ein wenig und wurde dann kurz vor Wittlich wieder wach. Gegen 15:30Uhr waren wir dann endlich in Leiwen.
Julianes Eltern waren schon da und haben den Bruder von Juliane am Bahnhof abgeholt. Da er Silvester in Köln verbrachte. So blieb uns das Einchecken erspart und so fuhren wir nach einer Einweisung von Julianes Papa direkt an das Ferienhäuschen. Nachdem wir dann ausstiegen und die anderen Alle begrüßt haben  luden wir das Auto aus und ich stellte das Auto neben das Auto von Julianes Papa in den Schnee. Wir räumten die Taschen aus, räumten die Schränke und den Kühlschrank ein.


Als das erledigt war hieß es auf Erkundungstour gehen und die direkte Umgebung erkunden. Es gibt in dem Park ein Tiergehege wo Rotwild gehalten wird und von den Urlaubern gefüttert werden kann. Das was aber faszinierend ist an diesem Gehege hat meinen Ausblick auf das Moseltal. Nachdem wir dann die Tiere gestreichelt haben ging es weiter mit der Erkundung.



So liefen wir dann an das Schwimmbad, den Indoorspielplatz und  die Restaurants. Danach gingen wir dann noch den Supermarkt inspizieren. In diesem Supermarkt gibt es einen Bereich wo es den Wein der Region präsentiert werden. Wir kauften nach einer Weinverkostung zwei Flaschen Wein die wir uns dann Abends genehmigen wollten. Darauf hin liefen wir zurück in das Ferienhäuschen wo wir dann einen Plan für den nächsten Tag machten, Abendbrot aßen und den Tag gemütlich ausklingen ließen.
Nach einer Nacht mit wenig Schlaf da Sophia sehr unruhig war und ich auch nicht wirklich zur Ruhe kam. Stand ich um 07:30Uhr auf und ging erst einmal duschen. Ich kochte dann Kaffee und ging dann Brötchen kaufen. Um 09:00Uhr saßen wir dann alle zum Frühstück und die kleinen Tiere saßen auch vor unserem Fenster. Ein Bild haben wir hier:


Die Familie war hoch entzückt wie nah die Tiere doch an das Haus kamen. Nach einem Ausgiebigen Frühstück starteten wir gegen 10:00 Uhr nach Luxemburg. Der erste Tagespunkt war in Wasserbillig tanken und einkaufen gehen. Daher fuhren wir an den Weinbergen wieder Richtung Autobahn und dann auf dem kürzesten Weg nach Luxembourg.

Nach ca. einer halben Stunde fahrt verließen wir Deutschland. Nach weiteren 5 Minuten waren wir dann in Wasserbillig wo es 9Tankstellen hinter einander aufgereiht sind. Wir sind dann erstmal in den Supermarkt und haben die Sachen eingekauft die ich immer in Luxemburg kaufe. Dann sind wir tanken gewesen und dann ging es wieder zurück nach Deutschland. Da Sophia aber protestierte das sie wieder in den Kindersitz musste war die Fahrt nicht sehr entspannt und so hielten wir kurz an das Juliane sich auf die Rücksitzbank schwingen konnte. Sie rührte eine Flasche an und dann wurde die Fahrt über die Landstraße doch noch entspannt. Da Sophia ihre Flasche hatte. Nach dem das Kind fertig war mit Mittagessen standen wir schon im Parkhaus Konstantin  und luden das Kind in den Kinderwagen um. Wir verliesen dann das Parkhaus und waren direkt bei der Sightseeing Tour. Den wenn man dann in die Fußgängerzone will muss man an der Basilika vorbei.



Dann liefen wir in Richtung Fußgängerzone wo wir dann in den Warsberger Hof zum Mittagessen gingen. Der Service war wieder unschlagbar und das Essen wieder superlecker. Also jeder der mal nach Trier fährt und gut essen gehen möchte dem können wir nur den Tip geben im Warsberger Hof kann man gut, lecker und preiswert Essen.


Nach dem ausgiebigen Mahl ging es mit der Sightseeing Tour weiter. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr dazu.

Dienstag, 11. November 2014

FamilienExkursion geht online

Wir haben mehrere Jahre als Paar einen Blog betrieben. Der SchiPau-Blog wurde mit viel Liebe gepflegt und auch viel Zeit wurde investiert. Leider wurde dieser abgeschaltet. Nach langer Überlegung ob wir wieder online, gehen und unsere Erlebnisse mit euch teilen, haben wir beschlossen ja wir machen das.

Da sich aber auch bei uns mittlerweile einiges getan hat (zwei Kinder, Hochzeit) passt der Name SchiPau (der für unsere Nachnamen stand) nicht mehr.

So haben wir entschieden wieder eine kleine Seite mit neuem Design und alten Themen zu betreiben. Wir werden hier auf dieser Seite aber nur über Ausflüge und Reisen die wir selbst geplant und unternommen haben berichten.

In diesem Sinne erklären wir unseren neuen Blog für eröffnet und wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Stöbern. Über einen Feedback bzw. Kommentar würden wir uns sehr freuen.